Ein tiefer Griff in die Werkzeugkiste

Tools fürs Monitoring im Social Media Marketing gibt es wie Sand am Meer. Welche sind wichtig?

Fanpagekarma ist ein umfangreiches Tool, das u.a. einen Shitstorm Alert bietet. D.h. wenn eine bestimmte Anzahl von Posts eingeht (genaue Zahl lässt sich einstellen), erfolgt eine Benachrichtigung des Systems per E-Mail.

Twazzup ist ein schönes Werkzeug für die Arbeit mit Twitter und dient als Suchmaschine für alle Twitter-Inhalte. Die Suche mit Twitter ist ein interessantes Unterfangen, um Hypes, Trends und Gedanken sehr aktuell auszulesen.

Storify wiederum packt Artikel, Bilder etc. zu einem Thema in eine „story.“

In der Social Mention Suchmaschine kann man in Blogs, Micro-Blogs, Kommentaren, Bookmarks, Events, Bilder, Nachrichten und Videos nach den jeweiligen Suchbegriffen suchen. Mit einem Klick auf das jeweilige Suchformat bekommt man die verschiedensten Inhalte angezeigt, im rechten Bereich der Website von Social Mention sieht man dabei zu den unterschiedlichen Suchbegriffen auch einen Social Rank (positive/negative/neutrale Erwähnung).

Wildfire erlaubt die komfortable Erstellung von Kampagnen. Durch die Verbindung mit Google Analytics bietet das Google Tool eine detaillierte Aufschlüsselung von Conversions (UTM-Tracking): Wo ist das Werbebudget am besten eingesetzt?

Mit Google Analytics lässt sich die eigene Website analysieren: Besuche, Besuchsdauer, Absprungrate etc. Welche Seiten funktionieren am besten? Über die Einbindung von Facebook-Fanpage etc. wiederum lassen sich Interaktionen auf diesen Kanälen untersuchen (z.B. soziale Inhalte teilen). Aus dem Monitoring in die Analyse: Für eine Analyse sollte man zwei bis drei Ziele festlegen; ein Ziel könnte sein: Interessenten gewinnen, definiert als Nutzer, die länger als fünf Minuten auf unserer Seite waren. Oder ein Produkt gekauft haben.

Auch eine Verbindung mit Google AdWords (um Anzeigen zu schalten) und Google AdSense (um Werbefläche bereitzustellen) ist über dieses Tool möglich.

Auch bei Sumall kann man kostenlos starten, erst die Premiumvarianten mit zusätzlichen Funktionen kosten Geld. Typische Auswertungen sind Content impressions und Klicks. Ein großer Vorteil dieses Tools: Es lassen sich sehr viele Plattformen andocken, von Facebook, Mailchimp über Twitter bis zu Google Adwords und Beziehungen zwischen den Kanälen erkennen. Komfortabel: Die Daten kann man in einer Zusammenfassung per E-Mail erhalten.

Es gibt sehr viele Werte, die man messen kann. Jeder sollte für sich zwei bis drei Leistungskennzahlen definieren. Welches Tool wofür, das zeigt diese Tabelle:

Welche_Tools_wofür

Welche_Tools_wofür? Quelle: vianova-company.de

 

 

 

 

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