Prüfungsfragen Fortsetzung

Weiter gehts mit Prüfungsfragen.

Zunächst aber gibt es einen Nachtrag zum Thema „Keyword-Recherche“. Siehe unten.


Was muss bei einer Keyword-Recherche unbedingt beachtet werden?

Antwort:

Die Keyword-Recherche ist das A und 0 bei der Vorgehensweise. Zuerst eine vernünftige Strategie auf die Beine stellen, die Marketingziele festlegen und dann gleich die Keyword-Recherche durchführen.

Bei der Keyword-Prüfung mit Google-Keyword-Planer: Konkurrenzanalyse nicht vergessen.

Verschiedene Tools nennen: z.B. Seoquake oder Google Trends (um jahreszeitliche Trends zu erkennen) oder Google Places (wird angezeigt, wenn Stadtnahme und Dienstleistung eingegeben wird – geeignet für lokale/regionale Unternehmen).

Unterscheiden: Keywords für Anzeigengruppe und Keywords für den organischen Suchergebnisbereich.

Ein Foto einzufügen, verbessert die Aufmerksamkeit auf der Suchergebnisseite:
Ein Profil in Google+ anlegen und mit der eigenen Website verknüpfen (rel=“author“).

Wie kann ich bei einer Marketing-Kampagne die Social-Media-Elemente sinnvoll automatisieren? 

Antwort:

Mit den Tools hootsuite.com und bufferapp.com kann ich mehrere Netzwerke miteinander verknüpfen,  d.h. ich brauche nur eine Nachricht schreiben, und sie wird über verschiedene Netze herausgeschickt.

Twitter einzubinden, bringt viele Backlinks und die eigene Seite schnell nach vorne.

Dafür Automatismus über RSS-Feed erstellen:
Passenden, auf jeden Fall seriösen (!) Feed-URL aussuchen und unter „RSS/Atom bearbeiten“ eintragen, an eigenes Netzwerk senden, jeder Nachricht eigenen Text voranstellen.
Das bedeutet: Wann immer ein neuer Post/Tweet produziert wird, wird er über unseren Kanal auf Twitter oder Facebook verbreitet.

Anderer Weg, um neue Posts automatisch zu erstellen: Editorial-Kalender

Es gibt aber auch viele tote Kanäle, die nur dazu dienen, Backlinks zu erzeugen.

Wichtig ist, zu wissen, was mal will: Informieren oder mit anderen kommunizieren.

Was ist Mobile Marketing?

Antwort:

Ist eine Disziplin im Online-Marketing und meint jede Verwendung drahtloser Telekommunikation. Empfänger sind Menschen, die ein Smartphone oder Tablet besitzen. Verschickt werden SMS.

Oder wie es Wikipedia formuliert: Mobile Marketing bezeichnet jede Art von kommunikativ geschäftlichen Aktivitäten, bei der die Anbieter Leistungen auf der Basis Mobilgeräte wie digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos usw.), Informationen (News, Alerts, Produktinformationen) und/oder Transaktionen wie Shopping, Videostreaming, Zahlungen usw. anbieten und damit bei potenziellen Konsumenten Aufmerksamkeit erregen, die im Idealfall zu Verkaufsabschlüssen führt.

Mit foursquare.com kann ich soziale Netzwerke in meiner räumlichen Nähe sehen und kontaktieren. Und mit Twitter und Facebook verbinden.

Prüfen, ob es in meine Unternehmensstrategie passt. Marketing-relevant könnte sein: Mit  foursquare.com kann ich mich als Marke anlegen oder mein Ladenlokal branden. (Besucher bewerten beispielsweise das Restaurant, teilen Tipps und Fotos.)

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