Google kann mehr…

Thema heute ist weiterhin Google AdSense. Das Programm stellt eine zusätzliche Einnahmequelle dar (neben Werbebannern) und gehört zur Klasse der PPC-Werbung (also pay per click, Bezahlung pro Klick). Ist aber flexibler als Werbebanner. Wir steigen anschließend in ein neues Thema ein: ins E-Mail-Marketing. Wie funktioniert Google AdSense? Antwort: 1. Schritt: Programm auf deiner Webseite einbinden. Google analysiert dann automatisch den Inhalt deiner Webseite und zeigt dazu inhalts- und themenrelevante Werbung an der Stelle an, an der der Code auf deiner Webseite steht. D.h.: Google erkennt, ob es auf deiner Webseite um Golf oder um Fernseher geht und zeigt automatisch Werbung für Golfartikel oder eben Fernseher an. Jeder Klick auf diese sehr themennahe Werbung wird vergütet. (Quelle: Der reiche Sack, PDF-Tutorial) Was beinhaltet das Dreier-Konstrukt bei Google AdSense? (Tipp von Ralf. Könnte eine Frage in der Klausur werden.) Antwort: Es gibt drei Arten von Content-Seiten auf meiner Webpräsenz: – URL-Channels (Websites als solche, damit keine Doppelungen entstehen; hier festlegen, welche Seiten für Werbung zur Verfügung stehen sollen) – benutzerdefinierte Channels (einzelne Inhaltsbereiche für Werbung auf Seite festlegen, nur für eigene Auswertung, die Leistungsberichte, wichtig) – Anzeigenblöcke (nur Anzeigenblöcke sind notwendig, z.B. „unten rechts“ soll Werbung stehen; Anzeigenblöcke werden von Google den Channels zugeordnet. Werbetreibende können aber auch Targeting betreiben, also zielgerichtet Werbeplatz bestimmen.) (Ich kann aber auch bestimmte URLs und Themenbereiche/Kategorien nicht zulassen, die meisten zu finden unter „sensiblen Kategorien“ wie Schnell-reich-werden, Astrologie oder Sex.) [Im Vergleich: Dreier-Konstrukt auch bei… Google Analytics: Konto, Property, Website; Google AdWords: Anzeigenkampage, Anzeigengruppe und Anzeigen selbst] Was bedeutet RPM bei Google AdSense? Antwort: Revenue per mille (= Einnahmen pro tausend Seiten-Aufrufe). Wie sollte das...

Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Die Klausur erwartet uns am 7.5. Bis dahin kann noch einiges kommen. Zum Beispiel dies und das: Was ist direktes Affiliate Marketing im Unterschied zum indirekten? Antwort: Direktes Affiliate Marketing funktioniert ohne Vermittler. Als Affiliate oder Publisher nehme ich direkt Kontakt mit dem Partnerprogramm des Unternehmens, also mit dem Advertiser, auf, den ich über dessen Website erreiche. Beim indirekten Affiliate Marketing ist eine Vermittler-Agentur dazwischengeschaltet, z.B. zanox. Aus dem Affiliate Marketing entstehen bestimmte Bezahlsysteme, wie z.B. digistore oder paypal. Welche typischen Probleme entstehen im Affiliate-Marketing, wenn man ein eigenes Partnerprogramm auf die Beine stellt? Antwort: Ich benötige ein gutes Produkt Die Zahlungsabwicklung (z.B. Stornoabwicklung, verschiedene Währungen) Ich muss einen geschützten Bereich erstellen Affiliates bekommen, Zugang muss für sie einfach sein Werbematerialien erstellen (Banner) Die Integration in meine Website Manche Programme sind überdimensioniert (mycommerce)   Was sind google adwords und google adsense? Antwort: Werbetreibende können mittels Google AdWords Anzeigen schalten, die sich an den Suchergebnissen von Google orientieren. Mit Google AdWords kann ich auch sehr gut Keyword-Recherche betreiben. Es entstehen Kosten für die Anzeigen. Der genaue Gegenpart ist Google AdSense. Google AdSense ist ein Onlinedienst von Google, mit dem ich Werbeplatz auf meiner Website zur Verfügung stellen kann. Damit erziele ich Einnahmen. Das Programm analysiert die Inhalte auf meiner Website und stellt dazu passende Werbung ein....

Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm – zwei Beispiele

200 Tricks für ein besseres Leben: Lachanfälle unterdrücken – Unpeinliche Gedichte schreiben – Rechnungen hinauszögern – Lästige Telefonate umgehen – … – Mit dieser Buchecke eine Bierflasche öffnen * Oben ist ein kleines Beispiel zu sehen, wie man mit dem Partnerprogramm von Amazon Geld verdienen kann. Man erhält nämlich 5% Provision vom Kaufpreis beim pay per sale, wenn man zuvor den Buchtipp auf seiner Seite einstellt hat. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit Musik (Registerkarte Widgets bei Amazon) und Online-Shops (Registerkarte astore). Das Programm ist sehr bedienungsfreundlich angelegt. Man braucht keine Programmierkenntnissse. Einen Online-Shop anzulegen ist auch unter inhaltlichen Aspekten einfach, denn nahezu jedes großes Unternehmen hat ein Partnerprogramm. Der entsprechende Link befindet sich meist unten auf der Website. Hier gibt es die Infos, wie man Schritt-für-Schritt vorgeht, wenn man ein Nischenprojekt anlegen möchte: http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/ Mit diesem Tool kann ich ein eigenes Partnerprogramm auf die Beine stellen, also selbst zum Advertiser bzw. Merchant werden: http://www.mycommerce.com/de/share-it Einfacher in der Handhabung ist dieses Tool: https://www.digistore24.com/ (Wichtig ist hierbei, für die Zahlungsabwicklung einen geschützten Bereich zu erstellen, z.B. über ein wordpress-plugin.) Der Kern allerdings (Originalton Ralf Wenda): Es kommt immer auf den Inhalt an. Ein User kauft nur, wenn es sich für ihn lohnt. Mein Kommentar: Damit sind wir wieder am Ausgangspunkt. Alle Marketing-Bemühungen nutzen nullkommanix, wenn das Produkt nichts...

Publisher sein ist nicht schwer

Heute gehts weiter mit Affiliate Marketing. Fragen gefällig? Antworten gibt’s gratis: Welche Partner gibt es im Affiliate Marketing? Antwort: Publisher (verdient Geld mit Produkten/Dienstleistungen von anderen, auf Provisionsbasis, v.a. mit Werbebannern auf seiner Website oder sog. Deeplinks im Text) Bei Auswahl des Advertisers auf Conversion Rate achten. Advertiser (oder Merchant; hat Produkte oder Dienstleistungen, die er vermarkten möchte) Außerdem gibt es Vermittler zwischen beiden, z.B. die Partnerprogramme: www.zanox.com http://www.belboon.com/de https://www.affili.net www.clickbank.com (englischsprachig) Spezialisierte Agenturen verwalten dieses System; entsprechende Adressen sind bei zanox.com zu finden. Welche Abrechnungssysteme gibt es? Antwort: Die wichtigsten sind: pay per click, pay per sale, pay per lead (lead = Interessent). Die Leistung wird per Seitenaufruf (click), per Verkauf bzw. per Interessent abgerechnet. Welches Instrument dient der Erfolgsmessung von Websites? Antwort: Google Analytics   Was versteht man unter einem deeplink? Antwort: Der User wird per Perma-Link nicht auf die Homepage der URL geleitet, sondern gleich auf die Seite, die ihn...

Halbzeit! Ralfs Prüfungsfragen

Heute steht eine Wiederholung des Stoffs auf dem Programm, verbunden mit Prüfungsfragen, die Comcave-Dozent Ralf Wenda ausgegeben hat. Wie unterstützt Online-Werbung das Internet-Marketing? (TIPP: Hier wird nicht nur nach der Unterstützung gefragt, sondern es sollen auch die Begriffe selbst erläutert werden!) Antwort: Die Online-Werbung ist ein Teilbereich des Online-Marketings, das wiederum unmittelbar auf das Internet-Marketing bezogen ist. Konkret: Die Online-Werbung sollte auf der marketingtechnisch relevanten Internet-Präsenz, in der Regel eine Website, platziert sein, um meine Marketing-Bemühungen zu verstärken. In der Regel in Form von Bannern, die Traffic auf meine Seite leiten oder Branding-Effekte erzielen sollen. Es gibt unterschiedliche Formate (Skycraper, rec tangle Banner, full size Banner) und natürlich auch weitere Formen (wie Pop-Ups, Layer). Grenze Online-Marketing von Internet-Marketing ab. Beziehe Dich ebenfalls auf die 4 Ps im Marketing. Antwort: Online-Marketing sollen potenzielle Interessenten auf meine Seiten leiten.  Internet-Marketing: Es hängt von meinem Ziel ab: z.B. ob ich Produkte testen, verkaufen oder Dienstleistungen vermarkten will. Ich wähle einen geschickten Mix der 4 Ps (Produkt, Preis, Place, Promotion), um aus Interessenten Kunden zu machen. Typische Multiple choice-Frage: Welche Disziplinen gehören zum Online-Marketing? Antwort: Affiliate Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Onlinewerbung, E-Mail-Marketing, Social Media-Marketing, Mobile Marketing, Cross Media-Marketing Auszuformulierende Frage: Welche Funktionen haben die Serverdateien .htaccess, robots.txt und sitemap.xml? (Fachbegriffe verwenden!) Antwort: Die 3 Dateien gehören ins Root-Verzeichnis einer Domain und lassen sich mit einem Restaurantbesuch vergleichen: Die .htaccess ist so etwas wie der Parkplatz, auf dem ich mit meinem Auto stehe oder das Straßenschild, das mich hinführt. (Die Datei ist gut geeignet für die www-Klärung.) Die robots.txt ist der Türsteher, der mich hoffentlich einläßt (allow-Befehl), legt also fest, ob wie die Website von einem...

Werben? Ja!

Thema Anzeigenkampagne. Plus Bannerwerbung: Weiter geht’s mit dem heiteren Ratespiel Mit welchem Instrument erstelle ich am einfachsten eine Anzeigenkampagne? Antwort: Mit Google AdWords Welche Zeilen sind typisch für eine normale Textanzeige in Google AdWords? Antwort: Überschrift, Textzeile 1, Textzeile 2, Angezeigte URL, Ziel-URL Welche Anzeigen-Erweiterungen lassen sich in Google-Anzeigen einbauen? Antwort: Standort, Sitelinks, Telefon-Nr., Link zu mobiler App, Bewertungen Stichwort Bannerwerbung. Welche Formate bzw. Anzeigentypen gibt es?  Antwort: square Banner (Quadrat), rec tangle Banner (Rechteck) skycraper (Hochhaus) page peel Banner (kleine Ecke oben rechts oder links auf der Website) full size Banner (gesamte Seite) Oberbegriff ist „rich media Banner„, d.h. animierte Banner mit „Tricks“ (Sounds, Filme etc.) Welche Basisdaten finde ich in den Mediadaten von Websites? Antwort: Soziodemographische Angaben zur Zielgruppe (Geschlecht, Alter, Haushaltseinkommen) Besucher pro Monat Tausender-Kontakt-Preis...