Auch Unternehmen haben Beziehungen :)

Der Ausdruck business-to-business (B2B oder B-to-B) bezeichnet wirtschaftliche Beziehungen zwischen Unternehmen – im Gegensatz zu Beziehungen von Unternehmen zu Konsumenten oder den eigenen Mitarbeitern. Wichtige soziale Kanäle im B2B-Marketing sind Xing und LindedIn. Immer bedeutender für Unternehmen wird auch der firmeneigene Blog. Mit Xing und LinkedIn pflegen die Mitglieder (Unternehmen und einzelne Nutzer) vor allem ihre beruflichen Kontakte und bauen sich ein eigenes Netzwerk auf. Xing ist ein starkes Netzwerk in Deutschland mit 14 Mio. Mitgliedern. Für den Einsteiger interessant sind fach-/ bzw. branchenspezifische Gruppen, denen man beitreten und Unternehmensseiten, die man abonnieren kann. LinkedIn ist ein ähnlicher Kanal aus den USA, der weltweit stark wächst. Wichtig für alle, die im internationalen Business tätig sein wollen....

Ein Event = mehr Erfolg!

Ein Event wie ein Barcamp oder eine Messe ist ein weiteres interessantes Marketingmittel. Die Frage lautet also: Wie stelle ich ein erfolgreiches Event auf die Beine? Folgende Punkte sind zu beachten bzw. abzuarbeiten: Vorankündigung So früh wie möglich Einblicke in Zeit- und Themenplan geben (Online Vermarktung u. Empfehlungsmarketing wie Vermittlerbonus und Freundschaftsrabatte) Einbinden mit Abstimmungen (z.B. über Themen/Battle der Dozenten) Porträts der Akteure Gastartikel Videos (sofern schon vorhanden) Programmplan (Ein Tool für die Erstellung eines Events ist http://de.amiando.com – damit lassen sich auch Event-Videos oder Fotos auf der Event-Page einfügen) Serviceinfos (Hotels etc.), Twibbons? Hashtag? Die Technik Internetzugang (Strom, DSL, WLAN) Fotos und Videos (Kamera parat? Fotograf?) Laptop (Für Präsentation und mehr) Livedokumentation Livestreams (Video bzw. Audio) Berichterstattung (Blog, Liveticker etc.) Interaktion gewünscht? (Chat, Telkon etc.)  ...

Nicht ohne meine HootSuite

Social Media Monitoring ist einfach mit dem Tool HootSuite. Man kann verschiedene soziale Netzwerke miteinander verbinden und sie dadurch im Auge behalten. Oder eine Nachricht in HootSuite schreiben und in beliebige soziale Kanäle posten bzw. streuen. Sehr komfortabel! Andreas Weck hat im Fachmagazin t3n einen hilfreichen Beitrag geschrieben, wie HootSuite funktioniert: Schritt 1: Einen HootSuite-Account aufsetzen Um HootSuite nutzen zu können, muss man sich zuerst einen Account anlegen. Dafür ruft man hootsuite.com im Browser auf und meldet sich in der kostenlosen Version mit einer beliebigen E-Mail-Adresse, seinem vollständigen Namen und einem selbstgewählten Passwort an. Außerdem gibt es eine Facebook-Social-Login-Option, die sich mittels App mit deinem Facebook-Konto verbindet und einen Account automatisch anlegt. Bei dieser Variante bekommt man ein Übergangspasswort an die Mail-Adresse hinter dem Facebook-Account geschickt, mit dem man sich fortan einloggen kann. Wer sich dennoch ein eigenes Passwort zulegen möchte, kann das automatisch generierte in den Account-Einstellungen auch gegen ein individuelles Passwort eintauschen. Im Anmeldebereich der HootSuite kann man sich manuell oder via Social Login einen Account anlegen. Im Anmeldebereich der HootSuite kann man sich manuell oder via Social Login einen Account anlegen. Die kostenlose Version beinhaltet fünf soziale Profile, man kann aber leider keine weiteren Teammitglieder einbinden. Zumal sind nur einfache Analytics-Berichte und lediglich zwei RSS- beziehungsweise Atom-Feeds inklusive. Uneingeschränkt kann man die Nachrichtenplanung für sich nutzen und auch unbegrenzt Apps integrieren. Mehr zu den Funktionen erfahrt ihr im Folgenden. Neben einem kostenlosen Account kann man zwischen einem Pro- und einem Enterprise-Account wählen, die sich wie folgt staffeln – für letztere Option ist allerdings kein Preis-Modell öffentlich einsehbar: Es gibt drei Accountmodelle innerhalb der HootSuite: Eine Kostenlos-,...

Wer sät, der wird ernten

Die Ausgangsfrage für die Mediaplanung lautet: Über welche Kanäle erreiche ich meine einzelnen Zielgruppen, um mein Unternehmen nach vorn zu bringen? Grundsätzlich sieht der Ablauf folgendermaßen aus: Welches Budget wird benötigt? Wie lautet die Werbebotschaft? Wer soll mit der Werbekampagne erreicht werden? Welche Werbeform soll eingesetzt werden? In welchen Medien soll geworben werden? Wann und wo soll geworben werden? (zeitliche und geographische Streuung) In welcher Art soll geworben werden? (kontinuierlich oder mit Unterbrechungen) Im Social Media Marketing lassen sich verschiedene Kanäle für innovative Ideen nutzen. Vorausgesetzt, man kennt die entsprechenden Tools dafür. Spiel oder Gewinnspiel für Facebook entwickeln (tobit.com, um eigene Apps zu erstellen) Video auf YouTube einstellen (Videos werden häufig angesehen und geteilt, evtl. eigenen Kanal einrichten) Audiobeitrag im Blog der eigenen Website (und als Werbespot im Radio) Audiomeldung (mit Tool italk24.de, für gesprochenen Text und Musik: soundcloud.com) Fotos (z.B. Tierfotos im Endkonsumenten-Bereich) und Infographiken einsetzen Animationen (shareifyoulike.com) Präsentationen, am besten animiert (prezi.com, canva.com, slideshare.net) All diese Tools vereinen die typischen Eigenschaften eines Tools im Web 2.0: Sie sind SLATES (Search, Links, Authoring, Tags, Erweiterungen, Signals) Sinnvoll ist es, auf der Unternehmens-Website multimedial zu arbeiten, also neben Text auch Fotos, Musik, Sounds, Animationen und Videos einzubinden. Bei der Verbreitung des „Marketing-Virus“ lassen sich zwei Formen unterscheiden: Einfaches Seeding (der Komsument stößt selbst auf die Kampagne, Streuungsprozess wird auf natürliche Weise ausgelöst, z.B. über Freunde, Bekannte) Erweitertes Seeding (der Kampagneninhalt wird gezielt auf möglichst vielen Kanälen verbreitet, über Mulitplikatoren. Direkt über Werbung, Verzeichnisse, Suchmaschinen, Videoplattformen, soziale Netzwerke. Indirekt über Tests, redaktionelle Beiträge, Weblogs) Immer an den Marketing-Mix denken: Der Seeding-Prozess sollte nicht nur in Online-Medien, sondern auch in den...

Mediaplanung tut not

Entscheidend für die erfolgreiche Mediaplanung ist ein strategisches Vorgehen. Die Schritte im einzelnen: Strategieplanung – Content-Planung – Content-Medien – Content-Kanäle Am Anfang muss eine durchdachte Strategie stehen. Deshalb diese Checkliste: Wo sind Ihre Zielgruppen im Internet zu finden? Welches sind die wichtigsten Informationsmedien Ihrer Zielgruppen? Welche Sprache und Begriff-Welten nutzen Ihre Zielgruppen (wichtig für die Keyword-Planung) Über welche Medien kommunizieren Ihre Zielgruppen? Welche Fragen und Problemstellungen haben Ihre Zielgruppen (wichtig für die Content-Planung)? Wie und was kommunizieren Ihre Zielgruppen?   Diese Checkliste hilft bei der Content-Planung: Welche Fragen haben unsere Zielgruppen? Welche Probleme können wir für unsere Zielgruppen lösen? Womit beschäftigen sich unsere Zielgruppen? In welchen Sprach- und Begriffswelten bewegen sich unsere Zielgruppen (Alltagssprache, Fachsprache)? Welche wichtigen Keywords sollten wir für unsere PR-Medien verwenden? Welche Begriffe verwenden unsere Zielgruppen für Suchanfragen im Internet? Wie häufig werden welche Begriffe für Suchanfragen verwendet? Danach gilt es, die richtigen Medien auszuwählen: Online-Pressemitteilungen RSS-Feeds Fachbeiträge Whitepapers Präsentationen Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets) Social Media News E-Newsletter E-Zines E-Books Übersicht über die wichtigsten Kommunikationskanäle im Internet: Presseportale, z. B. OpenPR, firmenpresse.de, FairNews.de, INAR.de RSS-Verzeichnisse, z. B. rss-nachrichten.de Artikelportale und Expertenforen, z. B. experto.de, online-artikel.de Corporate Blogs, z. B.  pr.pr-gateway.de Social Networks, z. B. Facebook.de, Twitter.com, StudiVZ.de, Xing.de Bookmarkverzeichnisse, z. B. MisterWong.de, Delicio.us SocialNews Networks, z. B. ShortNews.de File Sharing Portale, z. B. SlideShare.com, Scribd.com (Quelle: vgl. www.experto.de, Autorin Melanie Tamble)  ...